.

Koordinatorinnen

Sabine Grein: (Mitte)
„Wir nehmen uns Zeit, wenn das Leben Abschied nimmt!"
Seit April 2018 darf ich mich als hauptamtliche Koordinatorin gemeinsam mit unserem engagierten Team aus Ehrenamtlichen, Vorstand und hauptamtlichen Kolleginnen den vielfältigen Aufgaben der Hospizinitiative widmen. Ich bin Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin, Lehrerin für Pflegeberufe und Trauerbegleiterin. Neben der Verwirklichung unserer Hospiz- und Trauerangebote liegt es mir sehr am Herzen, die existenziellen Fragestellungen zu den Themen Sterben, Tod und Trauer mehr in das Bewusstsein der Gesellschaft zu tragen.

Hannelore Radloff (rechts im Bild)
Ich bin Sozialpädagogin mit allen in der Hospizarbeit notwendigen Fortbildungen wie Palliativ Care und Koordination und arbeite seit September 2006 in Teilzeit als Koordinatorin bei der Hospizinitiative Eutin e.V.

Tanja Meyer (links im Bild)
Ich bin Sozialpädagogin mit allen in der Hospizarbeit notwendigen Fortbildungen wie Palliativ Care und Koordination und arbeite seit September 2019 in Teilzeit als Koordinatorin bei der Hospizinitiative Eutin e.V.

 

Die Beratung und Begleitung von Palliativpatienten wie auch ihrer Angehörigen/ Zugehörigen ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit:
nach einem intensiven Erstgespräch mit dem Sterbenden, seiner Familie und den bisher an der Betreuung Beteiligten legen wir den erforderlichen Umfang einer ehrenamtlichen Begleitung fest; anschließend stellen wir den Kontakt zwischen geeigneten Begleitern/Begleiterinnen und
Betroffenen her.

Während einer laufenden Begleitung stehen wir allen Beteiligten zur Verfügung, um fachlich zu unterstützen und den Begleitungsumfang den aktuellen Erfordernissen anpassen zu können.

Unsere Aufgabe als Hospizfachkräfte besteht unter anderem darin, ein Netzwerk der Betreuung eines Sterbenden aufzubauen und in Kontakt zueinander zu bringen; dazu gehört außer der Begleitung auch die Gewinnung und Befähigung von neuen Hospizhelfer/innen.

Wir möchten mit unserer Arbeit dazu beitragen, dass Menschen die Zeit ihrer letzten und möglicherweise intensivsten Lebensphase so leben, dass sie mit der Situation besser umgehen können, dass sie in allen ihren Wünschen und Anliegen respektiert und unterstützt werden und sich nicht allein gelassen fühlen, und dass sie ihr Leben dort beenden können wo sie es möchten!

Gemeinsam mit den vielen Ehrenamtlichen möchten wir daran mitwirken, dass nicht nur Schwerstkranke, Sterbende und ihre Zugehörigen gute Begleitung und Unterstützung erfahren, sondern dass insgesamt das Thema Sterben, Tod und Trauer wieder als Teil unseres Lebens begriffen wird.

 

Dieser Artikel wurde bereits 1499 mal angesehen.

Powered by Papoo 2012
27353 Besucher